St. Gunther
Grund- und Mittelschule

  • Grund- und Mittelschule Rinchnach

    Gehmannsberger Str. 10
    94269 Rinchnach
    Tel. 09921 9717040 (Sekretariat)
    09921 97170412 (Rektor)

  • Wir sind eine Schule, in der...

    ...wir die uns anvertrauten Schülerinnen und Schüler auf zukünftige Schullaufbahnen bzw. das Berufsleben vorbereiten und dabei ihre Eigeninitiative stärken wollen.

  • Wir sind eine Schule, in der...

    ...wir miteinander ein angenehmes Umfeld und Lernklima schaffen wollen.

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    ...wir die uns anvertrauten Schülerinnen und Schüler auf zukünftige Schullaufbahnen bzw. das Berufsleben vorbereiten und dabei ihre Eigeninitiative stärken wollen.

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Berufswahlabend 2018

Zur Vorbereitung auf den baldigen Eintritt ins Berufsleben nahmen die Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe in Begleitung ihrer Eltern die Gelegenheit wahr, sich aus erster Hand über Betriebe, die Anforderungsprofile an Berufsanfänger sowie über die Erwartungen der Berufsschule zu informieren. Dazu konnte Rektor Bernhard Schell als kompetente Gesprächspartner Alexander Penzkofer, Chef der gleichnamigen Baufirma in Regen, Tobias Kronschnabl von der Firma Mesutronic in Kirchberg, Andrea Feitz, Schulleiterin vom Mädchenwerk Zwiesel und den Beratungslehrer der Berufsschule, Studiendirektor Alois Kusser, begrüßen. Die Referenten stellten die jeweiligen Ausbildungsberufe ihrer Branche vor. Die Einführung in den Abend übernahm Sandra Ulrich von der Agentur für Arbeit Deggendorf, zugleich neue Berufsberaterin an der Schule.

Frau Ulrich verdeutlichte die Bedeutung der Berufsberatung als Begleitung der Schüler in ihre Ausbildung hinein. Beratungslehrer Kusser sagte anschließend, dass alle Auszubildenden die Berufsschule besuchen müssen und zeigte die Anforderungen der Berufsschule an verschiedenen Beispielen auf, wobei er betonte, dass es viele einzelne Fächer isoliert dort so nicht mehr gebe, dies seien vielmehr in  verschiedene „Lernfelder“ innerhalb der theoretischen Ausbildung integriert. Er appellierte an die Schüler, sich auch für Berufsschultage gut vorzubereiten und erinnerte an die dreijährige Berufsschulpflicht, auch wenn keine Ausbildung begonnen werde. Zudem zeigte er auf, dass durch gute Ausbildungsleistungen bzw. gute Erfolge an der Berufsschule auch noch der mittlere Schulabschluss erreicht werden kann. Die Voraussetzungen dafür sind ein Abschluss mit 3,0 sowie mindestens die Note 4 im Fach Englisch im Abschlusszeugnis der Mittelschule. Frau Feitz vom Berufsbildungszentrum für soziale Berufe in Zwiesel („Mädchenwerk“) stellte den Bereich der Kinder-, Alten- und jetzt auch Krankenpflege ihrer Fachschule vor, welche eine Privatschule in kirchlicher Trägerschaft mit angegliedertem Internat ist. Sie charakterisierte das Einfühlungsvermögen, den Perspektivenwechsel und die Kommunikationsfähigkeit als wesentlichen Bestandteil im sozialen Bereich. Herr Penzkofer unterstrich die Bedeutung des Lernens nach der Schule und stellte die verschiedenen Ausbildungsberufe seiner Firma, wie z.B. Mauerer, Zimmerer, Spengler, Elektroniker, Trockenbauer oder Anlagenmechaniker vor. Er betonte die Bereitschaft und Notwendigkeit der Teamarbeit und erklärte, dass seit der Firmengründung etwa 80 Lehrlinge ausgebildet worden sind. Auch wies er auf die Bedeutung eines Praktikums hin. Herr Kronschnabl stellte die Firma Mesutronic als führendes Unternehmen im Bereich der Metallsuchtechnik, z.B. in der Lebensmittelindustrie vor und brachte den Schülern die verschiedenen Ausbildungsberufe wie Industriemechaniker oder Industriekauffrau nahe. Er betonte dabei auch die Notwendigkeit von Praktika für eine spätere Lehrstellenbewerbung. Derzeit hat die Firma 22 Auszubildende.

 

Foto: Berufsberaterin Ulrich mit den Referenten Feitz, Penzkofer, Kronschnabl und Kusser (v.li.)