St. Gunther
Grund- und Mittelschule

  • Grund- und Mittelschule Rinchnach

    Gehmannsberger Str. 10
    94269 Rinchnach
    Tel. 09921 9717040 (Sekretariat)
    09921 97170412 (Rektor)

  • Wir sind eine Schule, in der...

    ...wir die uns anvertrauten Schülerinnen und Schüler auf zukünftige Schullaufbahnen bzw. das Berufsleben vorbereiten und dabei ihre Eigeninitiative stärken wollen.

  • Wir sind eine Schule, in der...

    ...wir miteinander ein angenehmes Umfeld und Lernklima schaffen wollen.

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Lesen für die Vorschulkinder

Seit ein paar Jahren gibt es im Rahmen der Kooperation Kindergarten -Grundschule einen immer wieder mit Freude erwarteten Besuchstermin: Die Grundschüler lesen den Kindergartenkindern vor: Am Mittwoch, den 22.05.19  war es dann wieder soweit. Die zukünftigen Schulanfänger aus den drei Kindergartengruppen machten sich mit den jeweiligen Gruppenleiterinnen auf den Weg in die Schule, um in den drei Komiklassen lustige Bildergeschichten  kennenzulernen.

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Öesung mit Susanne Knauss und Martin Selle

Im Rahmen der jährlich stattfindenden Lesewoche konnten sich die Grund- und Mittelschüler der St. Gunther-Schule heuer gleich über den Besuch von zwei Autoren freuen. In insgesamt vier Lesungen wurde den Kindern ein Einblick in das Leben und Schaffen zweier österreichischer Kinder- und Jugendbuchautoren gewährt: Martin Selle, mehrfach preisgekrönter Autor, verfolgt dabei ein ganz eigenes Genre. Unter dem Schlagwort der IQ-Bücher verfasst er temporeiche, zeitgemäße Jugendbücher, die in besonderer Weise Sachwissen mit Spannung kombinieren.

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"Haus der kleinen Forscher"-Neuzertifizierung

Während bereits drei Kindergärten für ihre naturwissenschaftlichen, mathematischen und technischen Frühförderaktivitäten ausgezeichnet wurden, trägt erst eine Grundschule im Landkreis Regen das Zertifikat "Haus der kleinen Forscher". Diesen Titel haben die Kinder aus Rinchnach nun gemeinsam mit ihren Lehrern verteidigt. Ein wenig Tinte wird in einem Achtel Glas Wasser gelöst und dann bis zum Rand mit Pflanzenöl aufgegossen. Anschließend fällt eine Brausetablette in das Gemisch. Als die Blasen – ein wenig erinnert es an eine Lavalampe – blau an die Oberfläche blubbern, füllte sich die Aula der St.-Gunther-Grundschule in Rinchnach mit Applaus. "Das war eines unserer Experimente aus dem vergangenen Schuljahr", erklärt Lehrerin Andrea Besendorfer den Gästen der Volkshochschule. Sie sind als regionale Netzwerkpartner der bundesweiten Stiftung "Haus der kleinen Forscher" gekommen, um den gleichnamigen Titel zu erneuern.

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Biblisches Singspiel

Ein außergewöhnliches Projekt hat am Wochenende erfolgreich Premiere gefeiert: Das biblische Singspiel "Blinder Bartimäus" von Kathi Stimmer-Salzeder, zu dem sich Akteure zusammen getan haben, die ansonsten wenig miteinander zu tun haben. Gut 70 Kinder der Grundschulen Kirchdorf und Rinchnach und der Kirchenchor aus Kirchdorf haben die Geschichte aus der Bibel in moderne Texte und Lieder gepackt. Und damit christliche Botschaften unters Volk gebracht und Augen und Herzen geöffnet. Das Publikum in der voll besetzten Kirchdorfer Pfarrkirche haben die Akteure am Samstagnachmittag offenkundig erreicht: Es spendete begeisterten Applaus. Zwei Bühnen gab es beim Gastspiel in der Pfarrkirche: Den Altarraum, der in einen Supermarkt samt Parkplatz umfunktioniert wurde, gehörte den Schauspielern von der Arbeitsgemeinschaft Schulspiel aus Rinchnach. Richtig eng wurde es am anderen Ende des Gotteshauses auf der Empore, die an diesem Nachmittag den vielen Kindern und dem Kirchenchor samt Instrumentalisten aus Kirchdorf gehörte. Abwechselnd brachten Sänger und Schauspieler ihre Botschaften vor. Die Sänger und Musiker hatten ihren Part unter der Regie von Michaela Ertl-Altmann, Schulrektorin und Leiterin des Kirchenchors, einstudiert. Die modernen, rhythmischen Kirchenlieder sangen alle Kinder mit ansteckender Begeisterung. "Was bedeutet es, richtig sehen zu können? Woher wächst Mut? Von wo geht unsere Freude aus?" Solche Fragen packten die Interpreten in Gesang und Schauspiel. Grundlage ist die Bibelstelle über den blinden Bartimäus, dem sein Glaube das Augenlicht zurückgibt. „Wie und wo könnte uns Bartimäus heute begegnen?“, hatten sich die Schüler und ihre Lehrerin Kerstin Detto gefragt. In ihrer Version ist er ein Obdachloser und taucht auf dem Parkplatz eines Supermarktes auf. Als aufmerksamer Beobachter "sieht" er Menschen, die andere gar nicht wahrnehmen, weil jeder gehetzt ist und eigene Probleme hat. Letztendlich aber öffnet ausgerechnet der Blinde allen die Augen - und die Herzen.

(aus „Der Bayerwaldbote“ vom 31.03.19)

(Foto: Frisch,pnp)