St. Gunther
Grund- und Mittelschule

  • Grund- und Mittelschule Rinchnach

    Gehmannsberger Str. 10
    94269 Rinchnach
    Tel. 09921 9717040 (Sekretariat)
    09921 97170412 (Rektor)

  • Wir sind eine Schule, in der...

    ...wir die uns anvertrauten Schülerinnen und Schüler auf zukünftige Schullaufbahnen bzw. das Berufsleben vorbereiten und dabei ihre Eigeninitiative stärken wollen.

  • Wir sind eine Schule, in der...

    ...wir miteinander ein angenehmes Umfeld und Lernklima schaffen wollen.

  • Grund- und Mittelschule Rinchnach

    Gehmannsberger Str. 10
    94269 Rinchnach
    Tel. 09921 9717040 (Sekretariat)
    09921 97170412 (Rektor)

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    ...wir die uns anvertrauten Schülerinnen und Schüler auf zukünftige Schullaufbahnen bzw. das Berufsleben vorbereiten und dabei ihre Eigeninitiative stärken wollen.

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    ...wir miteinander ein angenehmes Umfeld und Lernklima schaffen wollen.

Hinweise zu Maßnahmen während der Corona-Krise (Stand: 26.03.2021):

Liebe Eltern,

zu den Regelungen nach den Ferien beachten Sie bitte das Schreiben des Kultusministeriums:

Unterricht nach den Osterferien


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,
„Schule ja, aber sicher“ – unter diesem Vorzeichen steht der Unterricht nach den Osterferien auch weiterhin. Die Gesundheit Ihrer Kinder hat für uns dabei oberste Priorität. Deshalb haben wir im Ministerrat beschlossen, den Unterrichtsbetrieb nach Ostern weiterhin je nach Sieben-Tage-Inzidenz in der Region zu organisieren, begleitet durch ein flächendeckendes Testkonzept, über dessen Grundzüge ich Sie schon informiert habe.
Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz bis 100 in der jeweiligen Region gilt demnach weiter wie bisher:
Es findet grundsätzlich Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand statt.

An den Grundschulen bzw. in der Grundschulstufe der Förderzentren findet bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von unter 50 voller Präsenzunterricht (d. h. auch ohne Mindestabstand) statt.

Es finden in der Schule zweimal pro Woche Selbsttests für Schülerinnen und Schüler statt. Ich empfehle die Teilnahme an den Tests nachdrücklich, damit wir den Infektionsschutz noch weiter verbessern können.


Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz über 100 gelten ab dem 12. April folgende Regeln:
Solange die Kreisverwaltungsbehörde nichts anderes anordnet, findet Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand in folgenden Jahrgangsstufen statt:
o Abschlussklassen der weiterführenden und beruflichen Schulen (wie bisher)
o Jahrgangsstufe 4 der Grundschule bzw. der Grundschulstufe der Förderzentren, die nach den Lehrplänen der allgemeinen Schulen unterrichten (neu!)
In diesen Klassen dürfen ab 12. April nur noch Schülerinnen und Schüler am Präsenzunterricht teilnehmen, die
o in der Schule unter Aufsicht einen Selbsttest mit negativem Ergebnis gemacht haben
oder
o einen aktuellen, negativen Covid-19-Test haben (PCR- oder POC-Antigenschnelltest, der durch medizinisch geschultes Personal durchgeführt wird; nicht älter als 48 Stunden). Solche Tests können z. B. in den lokalen Testzentren, bei Ärzten oder bei anderen geeigneten Stellen durchgeführt werden. Ein zuhause durchgeführter Selbsttest reicht hier nicht aus. Weitere Informationen zu den verschiedenen Tests finden Sie unter www.km.bayern.de/coronavirus-faq im Menüpunkt „Selbsttests“.
In allen anderen Jahrgangsstufen findet Distanzunterricht statt.

Bitte beachten Sie weiterhin: Auch der Besuch der Notbetreuung ist bei einer Sieben-Tage-Inzidenz über 100 nur mit einem negativen Corona-Testergebnis möglich.
Schülerinnen und Schüler bzw. deren Erziehungsberechtigte, die trotz aller Maßnahmen zum Infektionsschutz ein zu hohes Risiko beim Schulbesuch sehen, können weiterhin einen Antrag auf Beurlaubung stellen. Diese Regelung gilt bis auf Weiteres.
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,
diese Krise stresst uns alle. Und als Kultusminister ist für mich nach einem Jahr Pandemie jeder Schultag, an dem kein normaler Präsenzbetrieb stattfindet, einer zu viel. Unsere Schülerinnen und Schüler wollen in die Schule – und ich will es ihnen möglich machen. Aber sicher.
Ich versichere auch Ihnen als Eltern: Die Rückkehr zur Normalität ist und bleibt unser Ziel. Wie viel Präsenzunterricht stattfinden kann, müssen wir jedoch immer wieder neu und regional am Infektionsgeschehen ausrichten.
Gut, dass wir jetzt die altersgerechten Selbsttests haben! Sie stehen für Sicherheit, sind ein Schlüssel zur Normalität. Unter www.km.bayern.de/ selbsttests finden Sie dazu ausführliche Informationen und Erklärvideos.
Mit den Selbsttests sorgen wir für deutlich mehr Sicherheit im Schulgebäude. Trotzdem gilt höchste Vorsicht – und wir werden auch nach den Osterferien bei steigenden Infektionszahlen mit vielen Klassen im Distanzunterricht sein.
Wir haben im Ministerrat auch ein umfangreiches neues Unterstützungsprogramm beschlossen: Wir bieten Hilfe an. Mit Brückenkursen oder Tutorenprogrammen werden wir bis weit ins neue Schuljahr hinein die individuelle Förderung deutlich ausweiten, damit coronabedingte Lernrückstände aufgeholt werden können. Mein persönliches Ziel: Die Schülerinnen und Schüler werden trotz der Pandemie bestmöglich individuell gefördert.
All das, liebe Eltern, schaffen wir nur gemeinsam. Und ich sage Ihnen allen ausdrücklich DANKE für Ihr Verständnis, Ihre Unterstützung und Ihren Einsatz. Wir alle wissen das unglaublich zu schätzen.
Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich – auch im Namen von Frau Staatssekretärin Anna Stolz – nun trotz aller Einschränkungen hoffentlich erholsame Ostertage und den Kindern und Jugendlichen schöne Ferien!
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Michael Piazolo

 

Hinweise zum Distanzunterricht:

  • Aufgaben im Distanzunterricht sind Pflichtaufgaben und müssen von den Kindern sorgfältig erledigt werden.
  • Die Fächer der Stundentafel werden mit Schwerpunkt auf den Hauptfächern auch im Distanzunterricht unterrichtet. Art und Umfang liegt hierbei im Ermessen der jeweiligen Lehrkraft.
  • Die Rückgabeart der erledigten Aufgaben obliegt der jeweiligen Lehrkraft. Hierbei wird vor allem bei älteren Schülern auch ein gewisses Maß an Eigenverantwortlichkeit vorausgesetzt.
  • Sollten Sie eine Notbetreuung benötigen, so setzen Sie sich bitte mit der Schule in Verbindung. Die Betreuungszeiten sind täglich von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr.
  • Schülerbeförderung ist während der Notbetreuung nicht möglich.

 Wir hoffen, dass bald wieder Normalität in den Schulalltag einkehrt und wir das Schuljahr unter normalen Bedingungen fortsetzen können.

Bis dahin bleiben Sie bitte gesund.

Brief des Elternbeirates unserer Schule zur momentanen Situation:

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Michael Piazolo,

sehr geehrter Herr Dr. Markus Söder,

sehr geehrte Frau Ann Stolz,

sehr geehrte Frau Rita Röhrl,

sehr geehrte Frau Carolina Trautner,

sehr geehrte Frau Eva Gottstein!

Die Schulschließungen stoßen in der öffentlichen Meinung mit Recht auf große Kritik. Der Elternbeirat der Grund- und Mittelschule Rinchnach schließt sich dieser Kritik mit Nachdruck an und möchte Sie auffordern, die Grund- und Mittelschulen unabhängig von der 100-er Inzidenz mit sinnvollen Sicherheitskonzepten zu öffnen.

Seit über zwei Wochen pendelt der 7-Tage-Inzidenzwert im Landkreis Regen stabil knapp über 100 Fälle je 100.000 Einwohner. Schulöffnungen sind damit nach derzeitigem Stand nicht möglich; die Schulfamilie wird jede Woche aufs Neue damit konfrontiert, dass abhängig von den Inzidenzen innerhalb kürzester Zeit auf- oder eben (wieder) zugesperrt werden muss. Dieses Vorgehen zerreibt Eltern und Lehrkräfte, demotiviert die SchülerInnen.

Unsere Kinder und Jugendlichen erhalten seit Mitte Dezember Distanzunterricht. Das betrifft alle ostbayerischen Grund- und MittelschülerInnen in der Grenzregion. Es ist abzusehen, dass im Landkreis Regen die Inzidenzzahl nicht stabil unter 100 sinken wird, zumal die Grenzlage zu Tschechien und Österreich und das dortige Infektionsgeschehens sich auf die Inzidenzzahlen in unserem Landkreis auswirken.

Die gesamte Schulfamilie braucht eine Perspektive!

Nach einer Zeit von monatelangen Schulschließungen in unserem Landkreis und Distanzunterricht ist es notwendig, über sinnvolle Konzepte zu diskutieren, die eine klare Perspektive bieten, die Schule wieder zu öffnen.

Reiner Distanzunterricht stellt für die ganze Familie eine hohe Belastung dar. Der Erfolg im Distanzunterricht hängt noch mehr von der familiären Unterstützung denn je ab. Ungleichheiten in der Schülerschaft nehmen unter den aktuellen Bedingungen zu bzw. werden zementiert. Wie Sie sicherlich der Presse entnommen haben, schlagen auch die Psychologen im ostbayerischen Raum Alarm, da die Notfallambulanzen an der Kapazitätsgrenze sind.

Auch den altersabhängigen und entwicklungsspezifischen Bedürfnissen muss Bildung und Schule gerecht werden – das scheitert im Distanzunterricht, da die Lehrkraft als direkter Ansprechpartner, Lerncoach, Wissensvermittler und Motivator usw. im direkten Austausch fehlt. Die Klasse im direkten Kontakt ist hier genauso wichtig für die Lernmotivation.

Die Grund- und Mittelschule Rinchnach hat großteils kleine Klassen. Klassen müssen – auch unter Einhaltung des Mindestabstands – nicht geteilt werden. Bei Teilung verfügt die Schule über genügend räumliche Kapazitäten, um den Mindestabstand zu gewährleisten.

Die Impfmöglichkeiten für LehrerInnen speziell im ostbayerischen Raum lässt Schulöffnungen mit einem sinnvollen Sicherheitskonzept zu. Da es für die SchülerInnen auf absehbare Zeit keine Impfmöglichkeit geben wird, halten wir es für äußerst sinnvoll, den angedachten Pilotversuch, in dem ganze Schulklassen durch zweimalige Pool-Testungen pro Woche getestet werden, durchzuführen.

Wir fordern daher den schnellstmöglichen Beginn und gleichzeitig die Ausweitung des Pilotversuchs auf alle ostbayerischen Landkreise nach den Osterferien, um Bildungschancen und Bildungsgerechtigkeit herzustellen.

Wir wollen Sie mit diesem Brief in Ihrem Bemühen um die Zukunft unserer Kinder bestärken und bitten Sie darum, in Ihrem Kampf um Schulöffnungen in der ostbayerischen Grenzregion nicht nachzulassen.

Der Elternbeirat der St. Gunther Grund- und Mittelschule Rinchnach

Gehmannsbergerstraße 10, 94269 Rinchnach

 

Verfahren bei Erkältungen im Rräsenzunterricht:

 1. Wann muss mein Kind auf jeden Fall zuhause bleiben?

 Kranken Schülerinnen und Schülern mit akuten Krankheitssymptomen wie Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Luftnot, Verlust des Geschmacks- und   Geruchssinns, Hals- oder Ohrenschmerzen, (fiebriger) Schnupfen, Gliederschmerzen, starke Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall
ist der Schulbesuch nicht erlaubt.
NEU: Ein Schulbesuch ist erst wieder möglich, wenn einer der folgenden Fälle vorliegt:
 Die Schülerin bzw. der Schüler ist wieder bei gutem Allgemeinzustand (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten) oder
 Die Schülerin bzw. der Schüler hat
o Schnupfen oder Husten mit allergischer Ursache (z.B. Heuschnupfen),
o verstopfte Nasenatmung (ohne Fieber) oder
o gelegentlichen Husten, Halskratzen oder Räuspern.
NEU: In jedem Fall muss vor dem Schulbesuch ein negatives Testergebnis auf Basis eines POC-Antigen-Schnelltests* oder eines PCR-Tests vorgelegt werden.

2. Darf mein Kind mit leichten, neu aufgetretenen und nicht fortschreitenden Erkäl-tungssymptomen (Schnupfen ohne Fieber, gelegentlicher Husten) zur Schule?
NEU: In den folgenden Fällen ist ein Schulbesuch ohne Test möglich:
Schnupfen oder Husten mit allergischer Ursache (z.B. Heuschnupfen)
Verstopfte Nasenatmung (ohne Fieber)
Gelegentlicher Husten, Halskratzen oder Räuspern
NEU: In allen anderen Fällen ist der Schulbesuch nur erlaubt, wenn ein negatives Tester-gebnis auf Basis eines POC-Antigen-Schnelltests* oder eines PCR-Tests vorgelegt wird. Ein Antigen-Selbsttest reicht hierfür nicht aus!

 

 Informationen zur Einschulung (Video):

 

 https://www.regierung.niederbayern.bayern.de/aufgabenbereiche/4/vs/eltern/beratung/einschulung_informationen.php

 

Ansprechpartner bei Gewalt und Sexualdelikten:

  • Rektor Bernhard Schell
  • Konrektorin Simona Feldkamp
  • Vertrauenslehrkraft Thomas Simmel
  • Schulpsychologin Barbara Hartmann Tel. 09927/950377
  • Erziehungs- Jugend- und Familienberatung im Landkreis Regen Tel. 09921/9462-21
  • Jugendamt im Lkr. Regen Tel. 09921/6010
  • Frauennotruf im Lkr. Regen Tel. 0171/1488112
  • Polizeidienststelle Regen Tel. 09921/94080
  • Kinderschutzbund Deggendorf  Tel. 0991/4556
  • Online Beratungsangebot für Jugendliche und Eltern (Bundeskonferenz für Erziehungsberatung): www.bke-beratung.de 
  • Die Nummer gegen Kummer ist unter Tel. 116 111 montags bis samstags von 14 – 20 Uhr erreichbar.
  • Das Hilfetelefon ist unter Tel. 0800 22 55 530 bei allen Fragen und für Hilfe bei sexuellem Kindesmissbrauch für Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu folgenden Zeiten erreichbar: Montag, Mittwoch und Freitag von 9 – 14 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 15 – 17 Uhr.
  • Save me online hilft, wenn statt einer telefonischen Beratung bei se-xuellem Kindesmissbrauch lieber Online-Hilfe per E-Mail gewünscht ist.
  • Auf dem Hilfeportal Sexueller Missbrauch finden Betroffene weitere Informationen und Ansprechpartner.

Depressionen/Angststörungen:

Übersicht über innerschulische und außerschulische Hilfsangebote:

 Kinder/Jugendliche und Eltern können sich in Notlagen an der Schule vertrauensvoll wenden an:

  • jede Lehrerin/ jeden Lehrer des Vertrauens
  • die Verbindungslehrkraft:    Lehrer Thomas Simmel
  • die Beratungslehrkraft der Schule:    Konrektorin Simona Feldkamp
  • die örtliche Schulpsychologin: Barbara Hartmann, Schulpsychologischer Dienst für den Landkreis Regen an der St. Gotthard Schule Kirchberg, Laiflitzerweg 1, 94259 Kirchberg, Tel: 09927/950377

Besonders für Eltern:

  • die Staatliche Schulberatungsstelle Niederbayern in Landshut, Tel: 0871/430-31-0
  • Erziehungs-, Jugend- und Familienberatung Regen (09921/946221) mit Außenstelle Viechtach: 09942/94880

Kliniken in Niederbayern:

 Bezirkskrankenhaus Landshut

Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Prof.-Buchner-Straße 22, 84034 Landshut,

Tel: 0871-6008-390

 BKH Landshut – Außenstelle Deggendorf, KJP Deggendorf

Kinder- und Jugendpsychiatrie, Institutsambulanz, Tagesklinik mit Schule,

Perlasberger Straße 41, 94469 Deggendorf, Tel: 0991-3801450

 BKH Deggendorf  – Außenstelle Zwiesel,

Kinder- und Jugendpsychiatrie, Institutsambulanz, Arberlandstr. 5, 94427 Zwiesel,

Tel: 09922-502600

 Klinikum Deggendorf

Sozialpädiatrisches Zentrum, (SPZ) Perlasberger Straße 41, 94669 Deggendorf,

Tel: 0991-380-3440

 Klinik Angermühle

Psychiatrie und Sucht, Am Stadtpark 22, 94469 Deggendorf, Tel: 0991-37055-0

 

  • Krisendienst Psychiatrie: 0180/6553000
  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst: bundesweit Tel.: 116117
  • Bundeskonferenz für Erziehungsberatung: bke-Onlineberatung

 

Kinder- und Jugendpsychotherapeuten/Psychologen (Therapeutensuche online unter www.bptk.de (Bundespsychotherapeutenkammer) oder telefonisch über die Koordinationsstelle Psychotherapie unter 0921/787765-40410)

Internetseiten und Telefonnummern:

  • „Nummer gegen Kummer“: 116111 (anonym und kostenfrei; auch Onlineberatung)
  • „FIDEO“ (Fighting depression online): fideo.de (u.a. Forum zum Austausch, Selbsttest, Wissen über Depressionen)
  • „Stiftung Deutsche Depressionshilfe“: deutsche-depressionshilfe.de (u.a. Infotelefon 0800/3344533, Online-Foren, Suche nach Hilfsangeboten i.d. jeweiligen Region)
  • „NAKOS“ (Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen): Hilfe bei der Suche nach Selbsthilfegruppen
  • U25 Freiburg: u25-freiburg.de (anonyme Mailberatung bei Krisen und Suizidgedanken)

 

  • Telefonseelsorge: 0800/ 1110111 oder 0800/1110222

(Stand: November 2019)