St. Gunther
Grund- und Mittelschule

  • Grund- und Mittelschule Rinchnach

    Gehmannsberger Str. 10
    94269 Rinchnach
    Tel. 09921 9717040 (Sekretariat)
    09921 97170412 (Rektor)

  • Wir sind eine Schule, in der...

    ...wir die uns anvertrauten Schülerinnen und Schüler auf zukünftige Schullaufbahnen bzw. das Berufsleben vorbereiten und dabei ihre Eigeninitiative stärken wollen.

  • Wir sind eine Schule, in der...

    ...wir miteinander ein angenehmes Umfeld und Lernklima schaffen wollen.

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    Gehmannsberger Str. 10
    94269 Rinchnach
    Tel. 09921 9717040 (Sekretariat)
    09921 97170412 (Rektor)

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    ...wir die uns anvertrauten Schülerinnen und Schüler auf zukünftige Schullaufbahnen bzw. das Berufsleben vorbereiten und dabei ihre Eigeninitiative stärken wollen.

  • Wir sind eine Schule, in der...

    ...wir miteinander ein angenehmes Umfeld und Lernklima schaffen wollen.

Hinweise zu Maßnahmen während der Corona-Krise (Stand: 08.09.2020):

Nach den Sommerferienferien ist vorgesehen, dass alle Schüler wieder in den Präsenzunterricht zurückkehren und der Unterricht stundenplanmäßig an der Schule stattfindet. Das Tragen eines Ein Mund-Nasen-Schutzes im Schulgebäude ist für alle Personen, die die Schule betreten, erforderlich, für die Schüler und Lehrer in den ersten beiden Schulwochen auch im Klassenzimmer. In den Klassenräumen soll auf die Abstandseinhaltung dann verzichtet werden.

Drei-Stufen-Plan (ab 19.09.)
Der Unterrichtsbetrieb im Schuljahr 2020/21 wird in Abhängigkeit vom Infektionsgeschehen nach einem Drei-Stufen-Plan organisiert, der sich
an den Werten der Sieben-Tage-Inzidenz in einem Landkreis bzw. einer kreisfreien Stadt orientiert. Ziel ist, dass die Schülerinnen und Schüler bei
bestmöglichem Infektionsschutz für alle Beteiligten möglichst viel Präsenzunterricht erhalten.

Der Plan unterscheidet folgende Szenarien, die sich jeweils unterschiedlich auf die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung und die Gestaltung des Unterrichts auswirken:
Stufe 1: Sieben-Tage-Inzidenz < 35 pro 100.000 Einwohner:
Hier findet Regelbetrieb unter Beachtung des Rahmen-Hygieneplans statt.
Eine Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung gilt auf dem gesamten Schulgelände. Im Klassenzimmer können Schülerinnen und Schüler die Maske am Sitzplatz abnehmen.
Stufe 2: Sieben-Tage-Inzidenz 35 - < 50 pro 100.000 Einwohner:
Die Schülerinnen und Schüler an weiterführenden Schulen ab Jahrgangsstufe 5 werden zum Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung auch am Sitzplatz im Klassenzimmer während des Unterrichts verpflichtet, wenn dort ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht gewährleistet werden kann.
An den Grundschulen muss in dieser Stufe im Unterricht keine Maske getragen werden.
Stufe 3: Sieben-Tage-Inzidenz ab 50 pro 100.000 Einwohner:
Ab Stufe 3 wird ein Mindestabstand von 1,5 Metern im Klassenzimmer wieder eingeführt. Dies bedeutet, dass die Klassen in aller Regel geteilt und die beiden Gruppen zeitlich befristet im wöchentlichen oder täglichen Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht unterrichtet werden – es sei denn, die baulichen Gegebenheiten vor Ort lassen die Einhaltung des Mindestabstands auch bei voller Klassenstärke zu.
Darüber hinaus ist das Tragen einer geeigneten Mund-Nasen-Bedeckung auch am Sitzplatz im Klassenzimmer für Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen (einschl. der Grundschulen) verpflichtend.

Der Hygieneplan sieht auch Maßgaben zum Umgang mit Schülerinnen und Schülern vor, die leichte Erkältungssymptome wie Schnupfen oder gelegentlichem Husten zeigen. Dabei gilt:
An Grundschulen ist in Stufe 1 und 2 ein Schulbesuch bei leichten Erkältungssymptomen ohne Fieber vertretbar, da Kinder im Grundschulalter wissenschaftlichen Studien zufolge eine geringe Rolle im Infektionsgeschehen spielen.
An weiterführenden Schulen ist ein Schulbesuch möglich, wenn sich die Symptome 24 Stunden nach ihrem Auftreten nicht verschlimmert haben und insbesondere kein Fieber hinzugekommen ist.
Kinder und Jugendliche mit unklaren Krankheitssymptomen in jedem Fall zunächst zuhause bleiben und gegebenenfalls einen Arzt aufsuchen sollten: Kranke Schüler in reduziertem Allgemeinzustand mit Fieber, Husten, Hals- oder Ohrenschmerzen, starken Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall dürfen nicht in die Schule kommen.

Die Wiederzulassung zum Schulbesuch nach einer Erkrankung ist in
Stufe 1 und 2 erst wieder möglich, sofern die Schüler mindestens 24 Stunden symptomfrei (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten) sind. In der Regel ist in Stufe 1 und 2 keine Testung auf Sars-CoV-2 erforderlich. Im Zweifelsfall entscheidet der Hausarzt bzw. Kinderarzt über eine Testung. Der fieberfreie Zeitraum soll 36 Stunden betragen.
Bei Stufe 3 ist ein Zugang zur Schule bzw. eine Wiederzulassung erst nach Vorlage eines negativen Tests auf Sars-CoV-2 oder eines ärztlichen Attests möglich.

Brief des Kultusministers an die Eltern:

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,
zum ersten Mal erleben wir in diesen Tagen einen Schuljahresbeginn unter Pandemiebedingungen. Vieles wird dabei so sein wie sonst: Die Vorfreude
darauf, die Mitschülerinnen und Mitschüler endlich wiederzusehen, die gespannte Erwartung, welche Lehrerinnen und Lehrer einen erwarten –
und bei all jenen, die neu an eine Schule kommen, vielleicht auch ein bisschen Aufregung, wie man sich in der neuen Umgebung zurechtfinden
wird. Manches wird in diesem Jahr jedoch anders ablaufen: Corona wird auch weiterhin den Unterrichtsbetrieb mitbestimmen. Unser oberstes Ziel ist es, im neuen Schuljahr möglichst viel Präsenzunterricht durchzuführen. Dazu haben wir in Abstimmung mit demStaatsministerium für Gesundheit und Pflege einen umfassenden Rahmen-Hygieneplan für Schulen ausgearbeitet, der an allen Schulen in Bayern gilt und den Sie unter www.km.bayern.de einsehen können.
Der Hygieneplan enthält viele Elemente, die Ihr Kind bereits aus dem letzten Schuljahr kennt – wie etwa regelmäßiges Händewaschen oder das
Husten und Niesen in die Armbeuge oder ein Taschentuch. Auch z. B. zum Lüften der Klassenräume sind Regelungen enthalten.
Darüber hinaus gilt ab diesem Schuljahr bis auf Weiteres, dass alle Personen, die sich auf dem Schulgelände aufhalten, zum Tragen einer
Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtet sind. In den ersten neun Unterrichtstagen gilt diese „Maskenpflicht“ ab der Jahrgangsstufe 5 auch im Unterricht: Auf diese Weise wollen wir das Infektionsrisiko durch Reiserückkehrer so gering wie möglich halten. Ansonsten ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Unterricht nur dann verpflichtend, wenn bestimmte Grenzwerte bei den Neuinfektionen erreicht sind.
Ich weiß, dass niemand das Tragen einer Maske als angenehm empfindet, manch einer sogar als ausgesprochen lästig. Dennoch kann sie wesentlich
dazu beitragen, sich und – mehr noch – andere zu schützen. Für mich ist die Maske daher auch Ausdruck gegenseitiger Rücksichtnahme und
Wertschätzung. Ich bitte Sie, dies auch mit Ihrem Kind zu besprechen. Für den Fall steigender Infektionszahlen haben wir mit dem
Gesundheitsministerium einen Drei-Stufen-Plan für den Schulbetrieb entwickelt. Wenn beispielsweise in einem Landkreis bzw. einer kreisfreien
Stadt innerhalb von sieben Tagen („Sieben-Tage-Inzidenz“) mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner auftreten, kommt es wieder zu
einem Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht mit in aller Regel geteilten Gruppen. Flächendeckende Schulschließungen wie im Frühjahr
sind nicht vorgesehen. Lokal ist die Einstellung des Präsenzunterrichts in einzelnen Klassen bzw. an einzelnen Schulen jedoch nicht
ausgeschlossen, wenn die Gesundheitsbehörden dies anordnen. Sollte es an einer Schule zu Distanzunterricht kommen, greift ein
pädagogisches Rahmenkonzept, das ein hohes Maß an Verbindlichkeit, Verlässlichkeit sowie einen regelmäßigen Kontakt zwischen Schülerinnen
und Schülern und ihren Lehrkräften sicherstellt. Nähere Informationen hierzu sowie zu vielen anderen Fragen rund um den
Schulbetrieb im Schuljahr 2020/21 haben wir weiterhin auf der Homepage des Staatsministeriums unter www.km.bayern.de/coronavirus-faq für Sie
zusammengestellt.
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, Schule ist für unsere Gesellschaft von entscheidender Bedeutung – sie ist
damit nicht nur system-, sondern für die Kinder und Jugendlichen auch persönlichkeits- und entwicklungsrelevant. Unsere Schulen sind gut und
umsichtig vorbereitet, damit unsere Schülerinnen und Schüler auch in diesem besonderen Schuljahr die Schulbildung erhalten, die ihnen zusteht.
Ich bin daher überzeugt: Wir können dem neuen Schuljahr zuversichtlich entgegenblicken.
Auch im Namen von Frau Staatssekretärin Anna Stolz wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie alles Gute für den Schulbeginn!
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Michael Piazolo
 

Ansprechpartner bei Gewalt und Sexualdelikten:

  • Rektor Bernhard Schell
  • Konrektorin Simona Feldkamp
  • Vertrauenslehrkraft Johannes Graup
  • Schulpsychologin Barbara Hartmann Tel. 09927/950377
  • Erziehungs- Jugend- und Familienberatung im Landkreis Regen Tel. 09921/9462-21
  • Jugendamt im Lkr. Regen Tel. 09921/6010
  • Frauennotruf im Lkr. Regen Tel. 0171/1488112
  • Polizeidienststelle Regen Tel. 09921/94080
  • Kinderschutzbund Deggendorf  Tel. 0991/4556
  • Online Beratungsangebot für Jugendliche und Eltern (Bundeskonferenz für Erziehungsberatung): www.bke-beratung.de 
  • Die Nummer gegen Kummer ist unter Tel. 116 111 montags bis samstags von 14 – 20 Uhr erreichbar.
  • Das Hilfetelefon ist unter Tel. 0800 22 55 530 bei allen Fragen und für Hilfe bei sexuellem Kindesmissbrauch für Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu folgenden Zeiten erreichbar: Montag, Mittwoch und Freitag von 9 – 14 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 15 – 17 Uhr.
  • Save me online hilft, wenn statt einer telefonischen Beratung bei se-xuellem Kindesmissbrauch lieber Online-Hilfe per E-Mail gewünscht ist.
  • Auf dem Hilfeportal Sexueller Missbrauch finden Betroffene weitere Informationen und Ansprechpartner.

Depressionen/Angststörungen:

Übersicht über innerschulische und außerschulische Hilfsangebote:

 Kinder/Jugendliche und Eltern können sich in Notlagen an der Schule vertrauensvoll wenden an:

  • jede Lehrerin/ jeden Lehrer des Vertrauens
  • die Verbindungslehrkraft:    Lehrer Johannes Graup
  • die Beratungslehrkraft der Schule:    Konrektorin Simona Feldkamp
  • die örtliche Schulpsychologin: Barbara Hartmann, Schulpsychologischer Dienst für den Landkreis Regen an der St. Gotthard Schule Kirchberg, Laiflitzerweg 1, 94259 Kirchberg, Tel: 09927/950377

Besonders für Eltern:

  • die Staatliche Schulberatungsstelle Niederbayern in Landshut, Tel: 0871/430-31-0
  • Erziehungs-, Jugend- und Familienberatung Regen (09921/946221) mit Außenstelle Viechtach: 09942/94880

Kliniken in Niederbayern:

 Bezirkskrankenhaus Landshut

Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Prof.-Buchner-Straße 22, 84034 Landshut,

Tel: 0871-6008-390

 BKH Landshut – Außenstelle Deggendorf, KJP Deggendorf

Kinder- und Jugendpsychiatrie, Institutsambulanz, Tagesklinik mit Schule,

Perlasberger Straße 41, 94469 Deggendorf, Tel: 0991-3801450

 BKH Deggendorf  – Außenstelle Zwiesel,

Kinder- und Jugendpsychiatrie, Institutsambulanz, Arberlandstr. 5, 94427 Zwiesel,

Tel: 09922-502600

 Klinikum Deggendorf

Sozialpädiatrisches Zentrum, (SPZ) Perlasberger Straße 41, 94669 Deggendorf,

Tel: 0991-380-3440

 Klinik Angermühle

Psychiatrie und Sucht, Am Stadtpark 22, 94469 Deggendorf, Tel: 0991-37055-0

 

  • Krisendienst Psychiatrie: 0180/6553000
  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst: bundesweit Tel.: 116117
  • Bundeskonferenz für Erziehungsberatung: bke-Onlineberatung

 

Kinder- und Jugendpsychotherapeuten/Psychologen (Therapeutensuche online unter www.bptk.de (Bundespsychotherapeutenkammer) oder telefonisch über die Koordinationsstelle Psychotherapie unter 0921/787765-40410)

Internetseiten und Telefonnummern:

  • „Nummer gegen Kummer“: 116111 (anonym und kostenfrei; auch Onlineberatung)
  • „FIDEO“ (Fighting depression online): fideo.de (u.a. Forum zum Austausch, Selbsttest, Wissen über Depressionen)
  • „Stiftung Deutsche Depressionshilfe“: deutsche-depressionshilfe.de (u.a. Infotelefon 0800/3344533, Online-Foren, Suche nach Hilfsangeboten i.d. jeweiligen Region)
  • „NAKOS“ (Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen): Hilfe bei der Suche nach Selbsthilfegruppen
  • U25 Freiburg: u25-freiburg.de (anonyme Mailberatung bei Krisen und Suizidgedanken)

 

  • Telefonseelsorge: 0800/ 1110111 oder 0800/1110222

(Stand: November 2019)